Aktuelles

Do. 27.07.2017
Das Thema „Dramaturgie“ soll nach der Sommerpause in einer Arbeitsgruppe eine besondere Rolle spielen, nachdem in den letzten Jahren je ein Wochenendseminar dazu von zwei verschiedenen Referenten durgeführt worden war. Rüdiger Tantow hat sich der Sache in besonderer Weise angenommen und in einer klaren und umfassenden PowerPoint Präsentation dargestellt, wie er sich erfolgversprechender Weise das inhaltliche und organisatorische Vorgehen der Gruppe vorstellt. In der lebhaften Diskussion kam besonders zum Ausdruck, dass es weniger um die cineastischen Inszenierungen von Spielfilmen gehen sollte als um die, mit unseren beschränkten Mitteln als Amateure am Häufigsten zu bewältigenden Genres der Dokumentation, des Reisefilms und des Familienfilms, und um Ratschläge, diese Projekte „ansprechend“ im wahren Wortsinn zu gestalten.

 

Do. 20.07.2017
Zu dem Vorhaben, gemeinschaftlich einen Übungsfilm zu drehen, hatte Bernd die Idee einer Story und dazu für den Klubabend schon die erste Hälfte eines Storyboards gezeichnet. Die Geschichte entpuppte sich als Sketch, in dem ein Kunde in einem Friseurladen auf eine Friseurin trifft, die in Wirklichkeit ein zahnloser Vampir ist und deshalb versucht, mit Rasiermesser und Strohhalm an das begehrte Blut zu kommen.
In einer lebendigen Diskussion wurde eine Vielzahl von Anregungen eingebracht und auch die technischen  Vorarbeiten sowie eine vorläufige Aufgabenverteilung angesprochen.

 

Do. 22.06.2017
An diesem Clubabend wurden nur Filme angeschaut und danach gründlich besprochen.
Rudolf Egensperger zeigte einen Besuch der Ruinenstadt Herculaneum. Der inhaltliche Schwerpunkt lag auf den Folgen des pyroglastischen Stroms, der beim Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Ch. alles Organische verbrannt und die Stadt anschließend begraben hatte, sowie auf den Besonderheiten des Lebensstils im antiken römischen Reich, der an den Ausgrabungen anschaulich wurde. Filmtechnisch hatte sich der Autor Kritik erwartet, da ein Großteil seines Materials aus Standbildern bestand. Weil diese aber durch den Schnitt logisch eingebunden waren, wurde es nicht als störend empfunden.
Manfred und Elisabeth Amandi zeigten drei  kurze Videos, von denen das Erste ein Imagefilm für eine Pianistin war und die Weiteren als Auftragsarbeiten zur Dokumentation einer Fortbildungstagung von Musiklehrern für Trommeln entstanden waren. In der Besprechung wurden die grundsätzlichen Schwierigkeiten erörtert, die beim Aufnehmen von filmisch wenig ergiebigen Ereignissen entstehen und die Auflösung gelobt, die durch die unterschiedlichen Überblendungen beim Klavierkonzert gelungen ist.
Aus dem BDFA-Umlaufprogramm wurde der Film „Hauptsache Netz“ ausgewählt, der als reine
Computeranimation die ständige Vernetztheit durch das Handy problematisierte. Das Video wurde äußerst unterschiedlich bewertet.
Während einerseits eine inhaltliche Aussage, die über das Vordergründige hinausgehen hätte können vermisst wurde, erschien andererseits die surreale Welt, die der Autor, anknüpfend an die Ästhetik des surrealistischen Malers De Chiriko erschaffen hatte als Inhalt genug.
Der Film: „Nicht im Traum“,  in dem ein Wettrennen über Stock und Stein zwischen einem Hund und einem Mountainbiker als Traum des Hundes motiviert wurde, konnte nur durch die gut Kameraführung und den rasanten Schnitt punkten.
Der Abend wurde allgemein als ergiebig und interessant wahrgenommen.

 

Do. 11.05.2017
Der Abend war dem Umlaufprogramm des BDFA gewidmet, d.h. es wurden Videos angeschaut, die bei den BDFA-Wettbewerben besonders ausgezeichnet worden waren. Zu jedem der Filme entwickelte sich eine lebhafte, immer wieder kontroverse Diskussion über die Logik der Geschichten, Längen, die zur Ermüdung der Zuschauer führen kann und die Entsprechung von Form und Inhalt.
Der Vergleich eines Trailers für die DAFF in Radolfszell mit dem unseres Clubs zum Südbayerischen Festival 2017 zeigte, dass Radolfszell mit der Geschichte des Ortes warb, ohne einen direkten Bezug zum Filmen herzustellen, während unserer vom Filmen ausging und direkt von dort in den Veranstaltungsort, das Cineplex lockte.
Der Film „Omas Ding“ erzählt von Spannungen innerhalb einer Familie, die mit Altersdemenz, Nostalgie und Dankbarkeit zu tun haben.
In „Nachzucht in Gartenteichen“ wird der Jahreskreis im Leben von Sumpfschildkröten in großer Ausführlichkeit und mit sehr viel Information, vor allem über die Eiablage und das Schlüpfen der Jungtiere dargestellt.
Wieder von Nostalgie und die Familiengeschichte eines alten Mannes, eines Malers, der im Hegau seine Motive und seine emotionale Heimat gefunden hat, handelt das Video, das vom Zuschauen beim Entstehen der Bilder und der Sprache des Erzählers lebt.
Besonders kontrovers wurde ein Musikclip aufgenommen, bei dem eine Diskrepanz zwischen Musik und der Bebilderung kritisiert wurde.

 

Do. 27.04.2017
Bernd Burger hatte die Hochzeit seiner Nichte alleine, aber mit zwei Kameras aufgenommen. In einer übersichtlichen und recht informativen PowerPoint-Darstellung erklärte er sein Vorgehen und die Lösungen der dabei immer wieder auftretenden Probleme. Das Ergebnis war ein lebendiger, erfreulich gelungener Film.
Im Anschluss wurden noch drei weitere Filme angeschaut: Zuerst ein vom Super 8 Chemiefilm überspieltes Video von 1982, das die Aktivitäten einer Skischule vorführte. Sodann der Mitschnitt eines Klavier-Konzertes, das der 11-jährige Enkel eines Mitgliedes bei einem Begabtentreffen im litauischen Kaunas gegeben hatte. Der letzte Film zeigte einen Bekanntenbesuch in Mecklenburg-Vorpommern, bei dem eine Drohne zum Einsatz kam und zu beneidenswert schönen Flugaufnahmen führte.

 

Do. 06.04.2017
Der Abend begann mit einer erfreulichen Mitteilung: Unser Clubmitglied Rüdiger Tantow konnte über seinen Erfolg beim Bundesfilmfestival „Der besondere Film“ berichten. Er hatte für seine Videomontage „Unwirkliche Welten“ eine Silbermedaille bekommen und dazu den Sonderpreis für den „besonderen Film“ in Form einer kleinen, künstlerisch anspruchsvoll gestalteten Plastik.
Außerdem war er der Überbringer einer Medaille des BDFA für unseren Club, mit welcher der MFVC in Germering für die erfolgreiche Ausrichtung des Südbayerischen Filmfestivals 2017 ausgezeichnet wurde.
Das Thema des Abends war ein kleiner clubinterner Schnittwettbewerb.
Beim Schulungskurs von Thomas Wagner waren Filmszenen aufgenommen worden, die eine Familienauseinandersetzung darstellten. Jeder der teilnehmen wollte bekam das gesamte aufgenommene Material und konnte daraus seine eigene Geschichte „schneiden“. Obwohl die Ergebnisse auf den ersten Blick sehr ähnlich waren, konnten in der Diskussion kleine, aber entscheidende Unterschiede herausgearbeitet werden.

 

Do. 23.03.2017
Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

In erfreulich angenehmer Atmosphäre verlief die Hauptversammlung dieses Jahres 2017, auf der ein neuer Vorstand gewählt werden musste. Nach langen Jahren als Vorsitzender wollte Bernd Burger die Arbeit in jüngere Hände geben.

Die fast vollständig anwesenden Mitglieder hörten sich zunächst geduldig die notwendigen Berichte über die Kassenlage und die Aktivitäten des vergangenen Jahres an.

Dann wurden mit großem, dankbarem Applaus die einzelnen Mitglieder des ausscheidenden Vorstandes verabschiedet. Besonders wurden dabei die vielfältigen Leistungen bei den Aktivitäten unseres Clubs zum Jubiläum der Stadt Germering gewürdigt, vor allem aber die Leistungen bei der Organisation des Südbayerischen Wettbewerbsfestivals, das im Cineplex-Kino in Germering sich in hervorragender Qualität darstellen konnte.

Bernd dankte allen Mitgliedern für die gute Mitarbeit und betonte, dass er nicht, wie sein Vorgänger,  sein Amt im Zorn abgebe.

Die neuen Vorstandsmitglieder wurden alle mit wenigen Enthaltungen und keinen Neinstimmen gewählt.

Es sind dies: Wilfried Probst als 1. Vorsitzender, Jürgen Seinert als 2.
Vorsitzender. Carola Schmidle ist für die Kasse zuständig und Dr.
Manfred Herrmann fürs Protokoll.

Für eventuell nötige, weitere Ämter wird sich der neue Vorstand in Gesprächen mit den passenden Kandidaten zusammensetzen.

Mit der Gratulation an die „Neuen“ waren gute Wünsche für eine erfolgreiche Arbeit verbunden.

 

04/05.02.2017
Filmfestival

Filmfestival in Germering am Wochenende 04./05.02.2017. Wir freuen uns auf ihren Besuch im Kino Cineplex / GEP (Germeringer-Einkaufs-Passagen); Münchener Str. 1, 82110 Germering, www.cineplex.de/germering. Eintritt FREI. Beginn jeweils um 9:00.

Landesfilmfestival Südbayern im Cineplex – Germering
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Sa. / So. 04/05.02.2017
Unser großes Filmfestival

Zu einem in mehrfacher Hinsicht großen Erfolg ist das Filmfestival geworden, das am 4. und 5. Februar 2017 in Germering stattgefunden hat.

36 Filme aus ganz Südbayern waren zu dem Wettbewerb eingereicht worden und hatten zum großen Teil ein hervorragendes filmerisches Niveau. Ihre Thematik reichte vom Augenzeugenbericht des IS-Attentats von Tunesien, über spannende Reiseberichte, die Aufzeichnung einer Gedenkveranstaltung, Musikfilme, verfilmte Witze, Zeichentrickgeschichten und mehrere Dokumentationen, unter anderem von Umweltproblemen.

Faszinierend war die brilliante Vorführung der Filme, die nur möglich wurde durch die professionelle, moderne Projektionstechnik des Cineplex-Kinos. Sie gestattete, die Farben auf der riesigen Leinwand in überwältigender Leuchtkraft wirken zu lassen.

Nach der launigen Begrüßung durch den Bürgermeister und durch unseren Vorsitzenden Bernd Burger führte Clubmitglied Günter Pruner als Moderator in souveräner Weise durch das Programm. Wilfried Probst hatte als Technikmaster den Ablauf der Projektion akribisch vorbereitet, so dass der Zeitplan genau eingehalten werden konnte.

Jeder Film wurden von einer fünfköpfigen Jury ausführlich besprochen und zum Ende auch bewertet. Zum besten Film des Wettbewerbs wurde „Zu Gast im hohen Altai“ von Toni Ackstaller erklärt. Insgesamt wurden 2 Goldmedaillen, 14 Silbermedaillen und 15 Bronzemedaillen vergeben.
Erfreulich aus Sicht unseres Clubs waren zwei Silbermedaillen für Rüdiger Tantow und Dagmar Neumann und weitere fünf Bronzemedaiilen, dazu vier Weitermeldungen zu Bundesfestivals.

Dass der Ablauf der Veranstaltung reibungslos gelang, war dem großen Einsatz der Mitglieder unseres Clubs, vor allem derer des Vorstandes bei der Organisation zu verdanken. Und  zum Ende wurde das Bemühen durch den Zuspruch der Besucher belohnt, die den Saal in einer Weise füllte, die selbst den Kinobesitzer ganz offenbar staunen ließ.

Dieses Festival hat unser Club (MFVC) im Namen des bayerischen Landesverbandes des Bundes deutscher Film- und Video-Autoren (BDFA) ausgerichtet, wofür sich der Vorsitzende des Landesverbandes herzlich bedankte.

Unser Mitglied Dagmar Neumann hat einige Eindrücke von unserem Filmfestival eingefangen und zu einem tollen Film zusammengeschnitten.
Vielen Dank!

 

Do. 08.12.2016
Für den diesjährigen MFVC-Club-Wettbewerb wurden 14 Filme aus allen Genres mit einer Gesamtspiellänge von 168 Minuten eingereicht. Worüber sich der Vorstand sehr gefreut hat. Die Bewertung der Filme erfolgte mittels Stimmzettel durch die teilnehmenden Mitglieder.

Weitere Beteiligungen von Rüderiger, Dagmar, Elisabeth, Manfred A., Michal und Hans B.  wurden eingereicht und teilen sich die restlichen Plätze.
Wir gratulieren den Gewinnern! 🙂

Platz Autor Film
1 Dagmar Holzrücken
2 Fritz Einmal ganz anders geflogen
3 Axel E. Streifzüge durch Mecklenburg- Vorpommern
u. Brandenburg 2016

 

Sa./So. 22/23.10.2016
Wochenendseminar mit Dipl. Regisseur Thomas Wagner

Ein Film, ob dokumentarisch oder szenisch gefilmt braucht eine Geschichte. Das könnte man als Überschrift für das Wochenendseminar mit Dipl. Regisseur Thomas Wagner verwenden.
Herr Wagner zeigte an Beispielen und lehrreichen Folien wie ein Film aufgebaut wird um den Zuschauer bei der Stange zu halten. Dabei ist das Prinzip der „Heldenreise“ in 3 Akten, mit entsprechenden Höhepunkten, ein allgemein gültiges Konzept, das auch bei den von uns nicht professionellen Autoren hauptsächlich produzierten Filmen wie z. B. Familienfilmen und Urlaubsfilmen funktioniert.
Auf das Schreiben eines Exposés, Treatment, Drehbuches und Storyboards wurde ebenso eingegangen, wie auf die Umsetzung danach.
Am 2. Tag erhielten die Teilnehmer Einblick in die Arbeit eines Regisseurs.  4 Gruppen schrieben eine Filmszene nach den gültigen Regeln eines Drehbuches. Die ausgewählte Restaurant Szene wurde vor Ort unter dem Regisseur Thomas Wagner und mit Schauspielern aus dem Teilnehmerkreis gefilmt und zum Schluss wurde noch der Schnitt angefangen, was aber aus Zeitgründen nicht mehr ganz fertig wurde.
Herr Wagner wird es bei sich fertigstellen und auf das Ergebnis darf man gespannt sein.

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Do. 21.07.2016
Harald Scholz aus Wien zu Besuch

Einen lehrreichen, interessanten und auch vergnüglichen Clubabend brachte uns der mit Humor gewürzte Vortrag eines Filmautors aus Wien. Herr Harald Scholz hatte beim südbayerischen Wettbewerbsfestival eine Silbermedaille gewonnen und war von unserer Clubleitung gebeten worden, über die Herstellung seines Filmes zu berichten. Er hatte darin als einzelne Person nicht nur die Rollen des Drehbuchschreibers, Regisseurs, Ausstatters, Maskenbildners, Kameramannes, Beleuchters, Toningenieurs und Cutters übernommen, sondern auch die des Schauspielers von etwa zehn Figuren die teilweise gleichzeitig in der gleichen Szene zu sehen waren.
Technisch ermöglicht hatte das nur ein ausgeklügelter, logistischer Plan und eine leistungsfähige Software für den Bluebox- beziehungsweise den Greenscreen-Effekt.
Nachdem Herr Scholz zuerst das gesamte, komödiantisch-persiflierend die Arbeit eines Filmteams zeichnende Video gezeigt hatte und dafür großen Applaus erntete, erklärte er an einigen ausgewählten Szenen wie er die Raumdarstellung gelöst, und damit das Hintereinander mehrerer Personen, die er alle ja selbst spielte, bewerkstelligen konnte. Auch dafür dankbarer Applaus.
Der Abend war sehr gut besucht, nicht nur von fast allen Mitgliedern des MFVC, sondern auch von Gästen aus befreundeten Clubs wie Ebersberg, Ottobrunn, Wolnzach, Ingolstadt, der Fototreff Germering und der Foto- und Film-Club Fürstenfeldbruck. Auch der Regionalleiter Adalbert Becker und Barbara Bernauer vom Landesfilmverband Südbayern waren mit dabei; worüber sich der MFVC sehr gefreut hat. Weit angereist mit Fahrzeiten bis zu 2 1/2 Stunden kamen auch einzelne Interessenten aus Kempten und Trostberg.

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Do. 07.07.2016
Brainstorming für eine Filmidee war für diesen Abend vorgesehen und so hat es sich angeboten, die neueste Aufgabe unseres Clubs ins Auge zu fassen: einen Trailer für das Südbayerische Festival 2017, das wir ausrichten werden, zu entwickeln.
Da es üblich zu sein scheint, dass in solchen Trailern die Austragungsorte sich vorstellen und ihre Historie und Sehenswürdigkeiten vorzeigen, hat Germering den Nachteil, keine geschichtlich gewachsene Stadt zu sein.
Da kam der Film, den Bernd am letzten Clubabend gezeigt hatte, in dem ein Archäologe Ausgrabungen in der Umgebung bei einer Fahrradtour erklärt hatte zur Sprache. Da Tiere und Kinder im Film immer gut ankommen, wurde die Idee ausgebrütet, ein Kind mit Hund einige der frühgeschichtlichen Stätten aufsuchen zu lassen, dann im archäologischen Museum, das ja der Tagungsort unseres Clubs ist vorbeizuschauen und damit den Bezug zum Videofilmen herzustellen und dann im Kino, als dem Ort das Festivals, zu landen.

 

Do. 16.06.2016
Das Thema des Abends war, unfertige Filme zur Diskussion und eventuellen Verbesserung vorzustellen.
Unser Vorsitzender Bernd Burger war vom Museumsverein (Bernd: Bitte evtl. Korrektur) gebeten worden, eine Rad-Exkursion zu interessanten archäologischen Stellen von Germering zu filmen. Er hatte nun den Vortrag des Referenten in durchaus guten Bildern festgehalten, was aber in deren Aneinanderreihung zu langatmig und gleichförmig für einen Film erschien, der auch Nicht-Insidern zusagen könnte. In der Diskussion wurde erwogen, ob und wie ein ansprechender Film entstehen könnte.
Elisabeth Amandi hatte die Passage eines Workshops für Perkussions-Lehrer mitgefilmt. Die Frage tauchte auf, ob einige wenige Szenen zu Beginn, den Zuschauer ausreichend über Ort und Zweck der nachfolgenden Bilder klatschender Menschen informiert hätten, und ob diese als „Erzählung“ anzusehen seien.

 

03.-05.06.2016
Stadterhebungsfest von Germering

Greenscreen – Andreas Haas, Oberbürgermeister hat es probiert
Germering feiert 25jähriges Stadterhebungsfest und wir waren dabei!
Die Germeringer-Vereine wurden eingeladen sich beim Stadterhebungsfest zu präsentieren. Das wollte sich der Münchner Film- und Videoclub – MFVC natürlich auch nicht entgehen lassen. Das Motto des MFVC sollte beim Stadtfest lauten: „Kamera läuft und Action“.
Unser Auftritt: Ein Zelt (6 x 3 m) und ein Pavillon, die wir auf der Wiese neben dem Hauptplatz der Stadthalle aufstellen durften. Alles bekommen wir in einer Trockenphase aufgebaut. Das Equipment und die Greenscreen-Wand konnte nach dem Regenguss eingeräumt werden. Obwohl im Zelt durch den ständigen Wetterwechsel tropische Temperaturen herrschen ist die Stimmung vom Team gut.
Die MFVC’ler warten gespannt auf den ersten Dreh. An mehreren Stellen rund um den Hauptplatz des Stadtfests wurde der Slogan: „Kamera läuft und Action“ positioniert. Das zog nicht nur neugierige Kinder, sondern auch viele Erwachsene an. Auch Oberbürgermeister Andreas Haas war für diesen Spaß zu haben. Seine aktive Teilnahme hat den MFVC sehr gefreut. Das Video ist zu sehen unter diesem Link.
Wir hatten die drei Festtage voll zu tun. Mit unserer Aktion haben wir über 50 Hauptdarstellern, den Wunsch von sich ein Video erstellen zu lassen, ermöglicht. Als Dankeschön und zur Erinnerung haben alle Hauptdarsteller/innen eine DVD von ihren Greenscreen-Dreh erhalten. Abschließend ist zu sagen: „Greenscreen“ ist noch lange nicht out. Beim nächsten großen Fest ist der MFVC wieder dabei.

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